13:16 gegen SV Pfefferwerk, das reichte mal so ganz knapp zur erfolgreichen Landesligaquali. Zwei Gegentore mehr und wir hätten uns mit dem 3. Nichtqualiplatz begnügen müssen. Im direkten Vergleich stehen wir nun bei 4:2 Punkten mit +1 vor Pfefferwerk mit +- 0 und Köpenick mit -1 Toren.
Ob die LL für uns das Richtige ist, wird dann die Personaldecke während der Saison beweisen müssen...
Gegen den SV Pfefferberg ging es gut los, wir standen hinten sicher und führten schnell 3:1. Leider vergaben wir dann einen 7m (kann passieren) und gerieten dann bis zur Halbzeit mit 5:6 ins Hintertreffen. Dabei wurde die gegnerische Torhüterin für uns zunehmend zum Hindernis und die 6:0 Deckung des Gegners machte uns weitgehend ratlos.
Nach der Halbzeit setzte sich Pfefferwerk immer deutlicher ab, auch weil wir unsere einzigen Chancen in Form von 7m und schellen Gegenstößen nicht an der Torhüterin vorbei brachten. Hinten schafften wir es dann trotz defensiver Deckung nicht mehr den einzigen Spielzug des Gegners, das Anspiel an die Kreisläuferin zu verhindern, die das Spiel fasst im Alleingang entschied.
Bei 10:14 drohte dann der völlige Untergang. Die Verzweiflungstat einer Umstellung auf 4:2 im Angriff (geht eigentlich gegen eine 6:0 Deckung, die nicht raus treten muss, gar nicht) brachte uns aufgrund von Aylins Brecherqualitäten fast wieder auf Augenhöhe (13:14). Leider verloren wir in den letzten 90 Sekunden gleich 2 Mal durch technische Fehler den Ball, was es Pfefferwerk erlaubte, die notwendigen beiden Tore für die Quali zu erzielen und Ajax aus dem Wettbewerb zu kegeln.
Insgesamt ein verdienter Sieg für Pfefferberg, denn wir spielten nach oft erfolgreicher Balleroberung einfach viel zu langsamen Schlafmützenhandball statt den Ball schnell nach vorne zu bringen.
Tor des Spiels: wurde diesmal per Hüftwurf von einer Gegnerin erzielt.
Unsere Aufstellung: Luisa (Tor), Paula, Alice, Selin, Laura, Anna C (1) Anna L. (5), Julia (2), Lea (2), Aylin (3), Lina.

