Spielbericht
VfV Spandau   vs.   1. männliche D

21.01.2018

1.mD ins neue Jahr gestartet

VfV Spandau

VfV Spandau

22 - 16
SG OSF Berlin

1. männliche D

Nach der alles in allem gelungenen Hinrunde mit einem ordentlichen 4. Platz in der Liga und dem Einzug in das Pokal-Halbfinale geht es nun in der Rückrunde für die 1.mD-Jugend bei null los, da - wie in der Altersklasse üblich - alle Ligaergebnisse zur Rückrunde annulliert wurden.

Neben den Ergebnissen gilt es weiterhin spielerische Fortschritte zu machen. Der Start in’s neue Jahr verlief verheißungsvoll. Im 1. Spiel gegen den VfL Lichtenrade fing die Mannschaft stark an, verteidigte geschickt und spielte zügig nach Vorne, sodass bereits nach 13 Minuten eine 6 Tore Führung auf der Anzeigetafel stand. Leider ließ man defensiv jedoch ebenso stark wieder nach. Die Partie entwickelte sich zu einem Spiel auf Augenhöhe, welches wir am Ende mit 33:31 gewannen.

Defensiv wollte und musste man sich im 2. Spiel des Jahres gegen den – inzwischen - Top-Kandidaten auf den Berliner Meistertitel vom VfV Spandau steigern. Dies gelang dann auch am Sonntag nach kurzer Besichtigungsfahrt, vorbei an Siemens, BMW, Zitadelle & Co. Die anfängliche Nervosität war auf beiden Seiten ersichtlich. Einige hektische Aktionen später stand es nach 5 Minuten 01:01. Fortan spielten beide Mannschaften etwas zielstrebiger im  Angriff, wenngleich auf beiden Seiten einige Chancen ungenutzt blieben. So vergaben wir in der 1. Halbzeit gleich zwei 7 Meter und kassierten mit dem Pausenpfiff einen direkten Freiwurf zum 09:11.

Ärgerlich, aber noch kein Beinbruch. Wenngleich wir das gesamte Spiel verletzungsbedingt auf unseren Top-Torschützen aus der Hinrunde verzichten mussten, konnte die Mannschaft den Spandauern weiterhin Paroli bieten und beim 12:11 erneut in Führung gehen. Defensiv verteidigten wir die ersten Minuten der 2. Halbzeit so gut wie lange nicht, und als Spandau beim Stande vom 13:13 eine 2 Minuten Strafe erhielt, konnte man sich im Vorteil wähnen. Doch leider folgten zu hektische Aktionen, welche dem Gegner schnelles Umschalten ermöglichten und zeitgleich wurden im Angriff teils klarste Chancen liegengelassen. So kam, was kommen musste: Innerhalb von 10 Minuten warfen sich die Spandauer einen 22:16 Erfolg heraus. Unnötig hoch, aber dennoch Glückwunsch auch noch einmal auf diesem Wege an die Randberliner.

Einige (positive) Erkenntnisse lassen sich aus der Niederlage mitnehmen, welche intern aufgearbeitet werden, damit nächste Woche wieder 2 Punkte auf dem OSF-Punktekonto landen.

VfV Spandau - SG OSF Berlin
22:16 (11:9)