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Simone Krupsack-Dabel - Danke!

von Roger Witt

Simone hat im November 22 ihre Mitgliedschaft beim HC Schöneberg und ihr Amt als dessen stellvertretene Vorsitzende beendet und sich damit auch von der SG OSF verabschiedet. Sie will sich nun verstärkt wichtigen – hoffentlich überwiegend erfreulichen - Familienpflichten widmen.

Simone war mehr als 8 Jahre in der SG OSF die unentbehrliche Helferin, Organisatorin, (Co)-Trainerin und zuweilen auch Ideengeberin unseres langjährigen Jugendwartes Hans Dabel, ihres lieben Ehemanns, und darüber hinaus ein wichtiger Pfeiler des SG-OSF-Gebildes. Mit ihr hat nun das letzte Mitglied des „Dabel-Clans“ unsere Spielgemeinschaft verlassen.

Als stellvertretende Vorsitzende des HC Schöneberg hat sie im SG-Rat viele Anregungen gegeben, immer versucht, Lösungen zu finden für die Jugendarbeit, zuweilen auch Wogen geglättet. Sie konnte aber nicht nur ausgleichen, sondern auch mit Schlagfertigkeit und Humor das Sitzungsklima auflockern. Mit „lustig“ war allerdings Schluss, wenn sie Mitglieder ihrer Familie angegriffen sah.

Simone liebt Kinder und hat sich immer über alle Maße für deren Wohl im Handball, ihre technische und taktische Ausbildung, aber auch soziale Entwicklung eingesetzt. Ihr Augenmerk galt allen Kindern, solange sie bereit waren, sportlichen Ehrgeiz zu entwickeln und sich im Team einzubringen. Sie war super als Organisatorin und zugleich eine sehr gute Trainerin. Über ihre langjährige und erfolgreiche Tätigkeit als Stützpunktleiterin für die männliche D-Jugend hat sie begabte Kinder für den Handballsport gefördert und dadurch erstmalig eine engere Verbindung zwischen dem HVB und der SG OSF begründet. Manche Jugendliche waren von ihrer Art so begeistert, dass sie den Weg zur SG OSF fanden. Nicht zuletzt durch Simone bildete die SG OSF auch Stützpunkt-Trainer:innen für den HVB mit aus oder stellte diese, was Letzteren und die Füchse leider veranlasste, uns mehrere davon abzuwerben. Es ist rückblickend gesehen ein Qualitätssiegel für Simones gute Ausbildung von jungen Trainer:innen gewesen.

Menschen wie Simone, die sich durch Kompetenz, Fürsorge, Herzlichkeit gegenüber Jugendlichen, Leidenschaft und Beharrlichkeit bei der Verfolgung sozialer Ziele – dazu gehört auch der Mannschaftssport Handball – auszeichnen, trifft man nicht so oft.

Als Vorbild für jüngere Engagierte hätten wir sie gerne weiter in unseren Reihen gesehen.

Sie wird jetzt als liebevolle Helferin und tolle Großmutter anderswo gebraucht.

Wir danken Dir sehr für die gemeinsame Zeit. Solltest Du irgendwann neugierig sein zu sehen, was aus der von Dir geprägten Jugendarbeit geworden ist, so besuche doch mal ein Spiel der männlichen D-Jugend oder ein anderes Jugendspiel. Du bist bei uns immer gern gesehen!

Roger und Marko

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